Jörg Kratz

Fotos Pape, Ariunbold

 

 

 

Am 22. Juli 2021 haben die Wilhelm-Morgner-Stipendiatin Javkhlan Ariunbold  und der Stipendiat Jörg Kratz die Arbeit ‚Ein Labyrinth von Javkhlan Ariunbold und Jörg Kratz‘, die sie der Stadt Soest überlassen, der Öffentlichkeit vorgestellt. Es ist ein in die Mauer des Pauliparks eingelassenes Fingerlabyrinth.

Javkhlan Ariunbold und Jörg Kratz haben hierzu im Ausschuss für Kultur erläutert: „Im Rahmen des Wilhelm-Morgner-Stipendiums 2020 würden wir gerne ein ortsbezogenes Kunstwerk für die Stadt Soest anfertigen, das sowohl unsere Erfahrungen während des viermonatigen Aufenthaltes im Künstlerhaus reflektiert, als auch einen lokalen Bezug herstellt. … Ausgehend von der Erfahrung der mittelalterlichen Wege- und Straßenführung in Soest entstand die Idee, für den Paulipark ein Fingerlabyrinth zu entwerfen.“

In einer Feierrunde im Park haben die Künstler ihre Gedanken zum Werk erläutert und sich bei der Stadt Soest und den Stadtwerken Soest für die finanzielle Unterstützung bedankt. Für die Stadt sprach Frau Christiane Mackensen als stellvertretende Bürgermeisterin Anerkennung und Dank aus.

Gefertigt wurde die 108×108 cm große Grünsandsteinplatte von der Firma G.Schulte, Büecke.

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Stipendiat Matthias Lars Anders schenkt der Stadt ein Kunstwerk