"Ende des Dornröschenschlafs" |
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Jahre nach der letzten Stipendiatin der Stadt Soest, Tina Schwichtenberg,
wurde im August 2006 für ihre Nachfolge im Künstlerhaus an der
Paulistraße im Herzen der Stadt Soest erstmalig wieder ausgeschrieben. |
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Wiederbelebung des Wilhelm-Morgner- Stipendiums hatten sich Soester Bürgerinnen
und Bürger, die Ingrid-Kipper-Stiftung und die Stadt Soest als Ziel
gesetzt. |
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traditionsreiche Kulturidee mit nachhaltiger Wirkung auf die Stadt Soest
ist nun wieder Realität. Ein Stipendium, das erstmalig 1988 noch in
der Verantwortung der Ingrid-Kipper-Stiftung vergeben wurde. |
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| Mit
Adrienne Goehler, der vormaligen Kuratorin des Hauptstadt Kulturfonds Berlin,
Dr. Zdenek Felix, dem ehemaligen Direktor der Deichtorhallen in Hamburg
und Dr. Helmut Knirim , Leiter des Westfälischen Museumsamtes, Münster,
hat
sich eine Auswahljury gefunden, die mit ihrem Anspruch an die Reihe von
Stipendiaten anknüpfen wird, die heute als Künstlerinnen und
Künstler international arbeiten. |
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seinen großzügigen Räumen und einer ruhigen Lage zwischen
Paulikirche und Stadtarchiv bietet das Studien- und Stipendienhaus auf
143qm ideale Bedingungen für die Nutzung als Künstlerhaus. |
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| Träger
ist der 1999 gegründete Verein Kultur- parlament Soest, der
die ideelle Aufgabe über- nommen hat, inmitten historischer Architektur
moderner Kunst einen Lebensraum zu bieten. Alle zwei Jahre wird das
Wilhelm-Morgner-Stipendium ausgeschrieben, dass im Herbst 2006 erstmalig
für das Jahr 2007 vergeben wurde. |
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| Am
17.Dezember 2010 haben sich erneut Soester Bürgerinnen und Bürger,
die Ingrid-Kipper-Stiftung, die Bürgerstiftung Hellweg Region, die
Volksbank Hellweg e.V., die Stadt Soest und die Stadtwerke Soest zusammengefunden,
um mit ihren Unterschriften eine Weiterführung des Wilhelm- Morgner-Stipendiums
bis zum Jahr 2016 zu garantieren. |
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